Gespräch in
der Praxis

Ich behandle

• Affektive Störungen (Depression)
• Angststörungen
• Anpassungsstörungen
• Psychosomatische Störungen
• Persönlichkeitsstörungen
• Essstörungen
• Krisenintervention und aktuelle Lebensschwierigkeiten
• Internet- und Computerspielabhängigkeit

 

Die Therapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) gehört zu den wissenschaftlich anerkannten Richtlinienverfahren. Sie beruht auf den theoretischen Grundlagen der Psychoanalyse. Therapeut und Klient sitzen sich im Dialog gegenüber, und in der Regel findet eine Sitzung pro Woche statt.

In der Tiefe liegende, unbewusste psychische Vorgänge können sich auf die psychische Gesundheit des Menschen auswirken. Ungelöste innere Konflikte führen in Kombination mit aktuellen Lebenssituationen zu inneren Spannungszuständen, die sich in Form von seelischen und körperlichen Leiden äußern können. Zu den Zielen der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie gehören die Bewusstwerdung und das Verstehen der vorherrschenden Konfliktdynamik, die Stärkung und Stabilisierung der inneren Struktur und des Selbstwertgefühls.

Mit Blick auf die Vergangenheit wird im aktuellen Geschehen an gemeinsam formulierten Therapiezielen gearbeitet.

Der psychotherapeutische Prozess beginnt mit fünf probatorischen Sitzungen. Diese ermöglichen Ihnen herauszufinden, auf welches Ziel Sie in der Therapie hinarbeiten möchten und geben Ihnen die Möglichkeit den Therapeuten kennen zu lernen. Auf psychotherapeutischer Seite wird geprüft, ob das angewandte Verfahren für die vorliegende Problematik erfolgversprechend ist, eine Diagnose erstellt und bei gegenseitigem Einverständnis die Therapie beantragt. Dabei werden zunächst entweder bis zu 2 mal 12 (als Kurzzeittherapie) oder 60 Therapiestunden (als Langzeittherapie) á 50 Minuten beantragt.